Alles Gute und Schöne und ganz viel Glück für 2019!

 

… und, weil trotz aller Widrigkeiten jedes Leben zählt, auch in diesem Jahr wieder…

 

unsere Weihnachtsbaumaktion 2018!

 

Wenn Sie für Weihnachten einen getopften Baum gekauft haben, aber nun selber keinen geeigneten Platz für ihn haben, rufen Sie uns an – auch wenn die Überlebenschancen eines solchen Baumes meistens nicht groß sind, wir werden uns trotzdem bemühen ihn am Leben zu erhalten und ihn sicher auszupflanzen!

Telefon: 0172 4467319

Für alle die den Platz und den Vorsatz haben sich selbst um ihren Baum zu kümmern, hier ein paar Infos und Pflegetipps rund um getopfte Weihnachtsbäume:

„Getopfte Weihnachtsbäume“ wurden nicht in ihrem Topf gezogen. Sie werden zusammengeschnürt, im Akkord ausgestochen und in recht kleine Töpfe gesteckt, damit die Töpfe nicht zu schwer sind. Dabei bleibt der größte Teil ihrer Wurzeln im Boden, oft ist der verbleibende Wurzelrest gerade mal groß genug um Halt im Topf zu finden, aber zu klein um den Baum am Leben erhalten zu können. Besonders bei Nordmann-Tannen, die tief und groß auswurzeln, sind die Überlebenschancen der Bäume nicht groß.

Die Bäume werden meist nach dem Topfen nicht gepflegt und haben schon bei der Ankunft an ihrer Verkaufsstelle einen weiten und langen Weg hinter sich, oft sind sie dann bereits vertrocknet.

Und den Bäumchen, die all das doch überlebt haben, gibt oft fehlende oder falsche Pflege und der Aufenthalt in unseren gut geheizten Wohnzimmern den Rest. Wenn Sie also Ihr getopftes Weihnachtsbäumchen am Leben erhalten wollen, bedarf es besonderer Pflege:

  1. Der Baum benötigt einen tiefen Untersetzer oder einen Übertopf, damit er ausreichend gegossen werden kann. Der Topf sollte durchgehend gut feucht gehalten werden. Dünger im Gießwasser kann nicht schaden – im Topf ist wenig Erde, die dem Baum die nötigen Nährstoffe bieten könnte.
  2. Es ist nun Januar, die Bäume sind auf Winter, also auf Kälte und Feuchtigkeit eingestellt. Der schnelle Wechsel in einen trockenen, warmen Innenraum schadet ihnen, ebenso der umgekehrte Wechsel nach den Feiertagen. Wenn es draußen kalt ist, helfen einige Tage Zwischenstation im Hausflur, Keller, Wintergarten oder einer geschützten Balkonecke, um dem Baum die Umstellungen zu erleichtern.
  3. Die trockene Heizungsluft schadet der Freilandpflanze. Wenn es möglich ist, den Baum nicht direkt an der Heizung platzieren. Regelmäßiges leichtes Besprühen der Pflanze mit Wasser ist hilfreich.
  4. Der Baum benötigt mehr Erde, spätestens nach den Feiertagen sollte er raus aus seinem kleinen Topf und umgepflanzt werden, entweder in den Garten oder in einen etwa doppelt so großen Topf. Normale Gartenerde reicht dafür aus. Auch draußen und im Winter muss so ein Baum mit seinen noch unzureichenden Wurzeln regelmäßig und ausreichend gegossen werden. Bei Frost sollte man mäßig mit warmem Wasser gießen. Eine frostfeste Pflanze erfriert zwar nicht, aber sie kann bei andauerndem Frost verdursten.